Für ein sicheres Zuhause

Alarmanlagen sorgen für Schutz und Wohnkomfort

Einbruch, Brand oder technische Defekte können in den eigenen vier Wänden erheblichen Schaden verursachen.

Quasi als Gehirn des Hauses registriert eine Alarmanlage mit ihren Sicherheitskomponenten, wenn Gefahr droht, weil ein Brand ausbricht, wenn ein Einbrecher versucht, sich Zutritt zu verschaffen, wenn Wasser oder Gas austritt oder auch, wenn die Kühltruhe eine technische Störung hat. In der Zentrale der Alarmanlage läuft alles zusammen. Sie ist das entscheidende Element einer intelligent vernetzten Gebäudetechnik.

Welche Überwachungsfunktionen für das eigene Haus passend sind, hängt vom Gebäude und den eigenen Anforderungen ab. Möglich ist fas alles: Für den Schutz vor Einbruch gibt es spezielle Magnetkontakte. Diese werden etwa in oder an der Balkontür angebracht und registrieren, wenn jemand die Tür unberechtigt öffnet. Gelangt der Einbrecher ins Gebäudeinnere, erkennen Bewegungsmelder den Eindringling und geben die Information an die Alarmzentrale weiter. Mit dieser sind alle Sicherheitskomponenten per Funk verbunden. Und schon wird bei Gefahr unmittelbar in- und extern Alarm ausgelöst, der etwa per Alarmaußensirene an der Fassade weithin hör- und sichtbar ist. Zusätzlich erfolgt eine Weiterleitung per Handy.

Zur Grundausstattung eines sicheren Gebäudes sollten in jedem Fall auch Rauchmelder zählen. Die Melder erkennen bereits erste Rauchpartikel und können so Menschenleben retten. Andere Melder registrieren Feuchtigkeit, etwa bei einem Wasserschaden oder Gasaustritt aus einer lecken Leitung und warnen frühzeitig, bevor es zu Folgeschäden kommt.

 

HNA-Spezial vom 06.10.2017

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